Nach einem erfolgreichen Abschluss der Flugsicherheitsprüfung der Internationalen Lufttransportvereinigung IATA hat die S7 Airlines das Zertifikat IOSA (International Operational Safety Audit) erhalten.

Oktober 2, 2007

Nach einem erfolgreichen Abschluss der Flugsicherheitsprüfung der Internationalen Lufttransportvereinigung IATA hat die S7 Airlines das Zertifikat IOSA (International Operational Safety Audit) erhalten.

Am 27. September 2007 hat die OAO "Fluggesellschaft "Sibir"/S7 Airlines/ eine offizielle Benachrichtigung IATA über die Eintragung der Fluggesellschaft in das Operatorenregister IOSA (IATA Operational Safety Audit)erhalten und wurde somit zum zweiten Luftfahrtunternehmen Russlands, das die komplette Prozedur des internationalen Audits der Übereinstimmung mit internationalen Standards der Flugsicherheit erfolgreich durchgemacht hat.

Im Dezenber des vorigen Jahres haben die Auditoren der amerikanischen Gesellschaft a href="http://www.pros-aviationservices.com" target=_blank>United PROS die Hauptetappe des IOSA-Audits in der Fluggesellschaft S7 Airlines durchgeführt. Das Sicherheitsaudit umfasste zwei Hauptrichtungen. Die erste schloss Organisation der Luftverkehrsverwaltung, Einhaltung von Luftfahrtvorschriften, Supervision der Luftfahrttätigkeit und der Arbeit der Fliegermannschaft ein. Die zweite Richtung betraf den kompletten Bereich von Fliegeringenieurdienst und Bodenservice, Güterumschlag und Luftfahrtsicherheit.

Amerikanische Experten haben beinahe zu allen Punkten ein positives Gutachten abgegeben. Die gezielte Arbeit der Fluggesellschaft an einzelnen Bemerkungen ermöglichte es, ihre Tätigkeit durch entsprechende Berichtigung von den zum Zeitpunkt des Auditbeginns vorhandenen Dokumenten und Technologien zu verbessern.

Die Eintragung ins Operatorenregister der nach IOSA registrierten Fluggesellschaften ist eine Anerkennung der S7 Airlines durch die internationale Gemeinschaft von Luftfahrtunternehmen als eine sichere Luftverkehrsgesellschaft, die den strengsten Vorschriften der internationalen Flugsicherheitsstandards entspricht. Das ist eine Voraussetzung für die weitere Vervollkommnung der Zusammenarbeit mit führenden Fluggesellschfaten der Welt. Es ermöglicht der S7 Airlines, ihren Fluggästen Flüge weltweit in nahezu alle Städte anbieten zu können, welche zurzeit von Partnern der Fluggesellschaft nach Interline-Vereinbarungen ausgeführt werden. Das gleiche Audit haben heute schon viele von ihnen durchgemacht: Lufthansa, Air China, Delta, Emirates, Japan Airlines, Korean Air, Singapore Airlines, Swiss, Thai Airways u. a.

Die S7 Airlines wurde zum ordentlichen IATA-Mitglied 2001 und erhielt dabei den internationalen Kode S7. Der IOSA-Standard wurde 2003 eingeführt, und 2008 wird er als eine notwendige Bedingung für die IATA-Mitgliedschaft gelten. Alle Teilnehmer dieser Assoziation sind verpflichtet, bis Ende 2007 dieses Audit durchzumachen. Neue Bewerber können jetzt IATA-Mitglieder nur unter der Bedingung werden, dass sie ein IOSA-Zertifikat besitzen. Das ist der erste Weltstandard der Flugsicherheit, und dessen Einführung ermöglicht, die Tätigkeit der Fluggesellschaft so zu organisieren, dass jeder Beschluss in erster Linie unter Einhaltung der Forderungen der Flugsicherheit gefasst werden kann.

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